Manga Kultur

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On 23.12.2019
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Manga bedeutet wörtlich „skurrile oder spontane Bilder“ und ist der japanische Begriff für Comics. Was Mangas ausmacht, neben den. Seitdem hat sich der Manga zu einem anerkannten Kulturgut Japans entwickelt und wird auch politisch als Botschafter der Kultur des Landes. Kennzeichnend für die. <

Manga und Jugendkulturen Made in Japan

Seitdem hat sich der Manga zu einem anerkannten Kulturgut Japans entwickelt und wird auch politisch als Botschafter der Kultur des Landes. Dahinter steckt die Manga-Kultur, die aus Japan stammt. Auch in Deutschland hat sie schon viele Fans. Jeder, der schon mal in einer. Manga bedeutet wörtlich „skurrile oder spontane Bilder“ und ist der japanische Begriff für Comics. Was Mangas ausmacht, neben den.

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Isao, Shimizu In Lent, John A. Honolulu, Hawaii: University of Hawai'i Press. Ito, Kinko International Journal of Comic Art 6 : — The Journal of Popular Culture.

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Es folgten weitere Karikaturenmagazine nach ihrem Vorbild und einige der entstehenden japanischen Zeitungen hatten Comic-Beilagen. Diese enthielten zunächst aber nur wenige Comics oder Karikaturen.

In den er Jahren erscheinen vermehrt amerikanische Comic-Strips in Japan, die Vorbild für japanische Künstler werden.

In der Folge findet auch die Sprechblase deutlich stärker Verwendung als früher. In den er Jahren und insbesondere während des Zweiten Weltkriegs wurde auch der Manga von der Regierung für Propaganda genutzt.

Zeichner waren gezwungen, harmlose Alltagsgeschichten, Durchhalte- und Heldengeschichten oder direkte Propaganda zum Einsatz in der Armee oder beim Gegner zu produzieren.

Auch Anleitungen oder Erläuterungen in Form von Mangas erschienen häufiger. Der Druck führte dazu, dass sich einige Zeichner auf Geschichten für Kinder verlegten und dabei im Gegensatz zu den bis acht Panel umfassenden Strips der Zeit davor erstmals Erzählungen in vielen Kapiteln und mit über Seiten Gesamtumfang entstanden.

Doch eine vollständige Kontrolle des bis Ende des Krieges weitverbreiteten Mediums gelang nicht und der Umgang mit populären, aber dem Feind zugeordneten Figuren wie Micky Maus blieb ambivalent: mal waren sie in den Geschichten Symbole des Feinds, mal willkommene Gäste.

Die erfolgreichsten Serien in der zunehmend militaristischen Gesellschaft waren Norakuro über die Militärkarriere eines Soldaten in Hundegestalt und Tank Tankuro , Geschichten über einen Panzer mit beliebigen Waffen, sonstiger Ausstattung und Verwandlungsmöglichkeiten.

Beide Serien wurden von der erfolgreichen Vermarktung von Spielzeugartikeln und ähnlichem begleitet. Nach der japanischen Kapitulation war während der Besatzungszeit das japanische Verlagswesen zunächst strengen Vorgaben der Vereinigten Staaten unterworfen, die das Ziel hatte, dem Militarismus in Japan ein Ende zu bereiten [38] — jedoch waren deren Vorgaben lockerer als die der japanischen Regierung während des Krieges.

Der einflussreichste Wegbereiter des modernen Manga war Osamu Tezuka. Beeinflusst vom Stil der frühen Disney -Zeichentrickfilme und von expressionistischen deutschen und französischen Filmen schuf er nach seinen ersten Zeitungsstrips Shintakarajima.

Die Geschichte basierend auf Die Schatzinsel war erstmals eine lange Erzählung mit filmischer Inszenierung, die den Story-Manga begründete. Osamu Tezuka prägte durch weitere erfolgreiche Serien und seinen Einfluss auf andere Künstler die Entwicklung des Mediums.

Später widmete sich Tezuka mit ernsthafteren, sozialkritischen Serien einem älteren Publikum. Bis zu seinem Tod schuf er über Geschichten [39] in unterschiedlichsten Genres.

Vorherrschend waren Alltagsthemen sowie Science-Fiction und klassische Abenteuer-Geschichten, daneben das aufkommende Angebot an romantischen bis abenteuerlichen Geschichten für Mädchen.

Parallel entwickelte sich ein florierender Leihbüchereimarkt , da der Kauf von Büchern für viele noch zu teuer war, und in diesem ein Segment von gewalt- und sexhaltigen, erzählerisch experimentelleren Comics.

Auch das japanische Papiertheater Kamishibai , das in den er Jahren mit Aufkommen des Fernsehens ausstarb, hatte Einfluss auf diese Strömung.

Die Bewegung grenzte sich vom Manga der an Kinder gerichteten Magazine ab und formierte sich als Gekiga. Aus dem Gekiga und den an erwachsenes männliches Publikum gerichteten Magazinserien ging der Seinen -Manga hervor, geprägt von Kriminal- oder Abenteuergeschichten und kantigeren, realistischeren Zeichenstilen.

Zugleich fand Anfang der er Jahre ein derberer Humor sowie allgemein mehr Sex- und Gewaltdarstellungen Verbreitung. Die Gruppe der 24er und andere griffen Elemente aus bereits erfolgreichen Geschichten wie denen Tezukas sowie aus Kabuki und Takarazuka -Theater auf, schufen neue Erzähl- und Gestaltungsmittel und widmeten sich in ihren Geschichten Abenteuer, Liebe und Sexualität.

Geschichten spielten oft an exotischen Schauplätzen mit authentischer oder aktueller japanischer Mode. Zugleich begann sich eine organisierte Fanszene mit eigenen Veranstaltungen und Publikationen zu entwickeln, die wiederum auf die professionelle Szene wirkte.

In den er Jahren wurden Science-Fiction-Serien tiefgründiger, nahmen mehr Bezug auf die Welt ihrer Leser und stellten sich häufiger philosophischen Fragen.

Unter diesen waren auch Akira und Ghost in the Shell , die zusammen mit ihren Anime-Verfilmungen als erste Mangas einen Erfolg in der westlichen Welt erreichen konnten.

Der erfolgreichste Manga des Jahrzehnts war jedoch Dragon Ball , der etwas später, aber umso erfolgreicher nach Europa und Nordamerika kam.

Auf die Popularität sowohl von unterhaltsamen als auch anspruchsvollen Mangas in diesen Ländern folgte in den ern schnell auch die Entstehung einer Fanszene dort.

Sie führte zunächst zur zeitweisen Stigmatisierung von Mangalesern als generell gemeingefährlich sowie zu Verhaftungen von Redakteuren, Verlegern und Zeichnern.

Aus der in den vorherigen beiden Jahrzehnten entwickelten Genrevielfalt wurde nun eine zunehmende Vielfalt an Titeln nach einem Anfangserfolg in Japan auch weltweit herausgebracht.

Auch alternative beziehungsweise Underground-Manga kamen im westlichen Ausland heraus. In Japan selbst erschien ab mit dem Piraten-Abenteuer One Piece die kommerziell erfolgreichste Serie, die auch international populär wurde — ähnlich wie weitere an Jugendliche gerichtete Abenteuer- und Actionserien, darunter Naruto und Bleach.

Zugleich kamen sowohl illegale wie legale digitale Verbreitungswege für Mangas auf, insbesondere wurden Plattformen zum Lesen auf Handys entwickelt.

Der Konsum von Serien über unlizenzierte Scanlations wird als wirtschaftliche Bedrohung wahrgenommen.

Für diesen Ansatz prägte sich der Begriff Cool Japan. Auch Debatten um die Wirkung von Gewaltdarstellungen auf Jugendliche und Kinder kamen nach Gewalttaten immer wieder auf.

Im gleichen Jahr gab es eine Initiative japanischer Abgeordneter, das Medium als wichtiges kulturelles Exportgut mit einem Nationalen Manga-Zentrum noch stärker zu fördern.

Darüber hinaus gibt es die Bezeichnung Koma-Manga für Comicstrips, die sich nicht an die klassische, in vier Bildern abgeschlossene Form halten.

Bewegungen, Handlungen und Szenerie werden in vielen Details gezeigt, auf viele Bilder kommt nur wenig Text. Zur Rhythmisierung wird sowohl die Komposition der Einzelbilder, so die gewählten Blickwinkel, als auch die Gesamtkomposition der Seiten eingesetzt.

Zusammen mit dem starken Gebrauch von Lautmalereien , die in die Bildkompositionen integriert werden, und Symbolen ermöglicht dies einen schnellen Lesefluss.

Durch die ausgebreitete Erzählweise werden die Geschichten oft hunderte oder tausende Seiten lang und bieten Raum für inhaltliche Tiefe und differenzierte Charakterzeichnung.

Der Vergleich zeigt auch, dass japanische Comics weniger Text beinhalten und sich stärker auf die visuelle Umsetzung des Erzählten konzentrieren.

Die Vermittlung von Emotionen geschieht in erster Linie über die Augen, die dazu auch symbolhaft verzerrt werden.

Zur Verbreitung und Bekanntheit gerade dieser Merkmale trugen ab den er auch viele Manga-Zeichenanleitungen bei, die diesen Stil stets reproduzierten.

Dieses habe sich verselbstständigt, zugleich sei für die Vermittlung von Emotionen besonders geeignet. Eine weitere Herkunft dieser Stilmittel ist die in der Regel fehlende Farbe und die vereinfachten Gesichtsformen, sodass unterschiedliche Haar- und Augenfarben zur Unterscheidung der Charaktere eingesetzt werden.

Durch die eigene Geschichte des Mangas konnte sich ein eigenständiges, umfangreiches Vokabular an Symbolen entwickeln, die für nicht-japanische Leser zunächst schwer verständlich sein können.

Ähnlich verhält es sich mit dem Einsatz von Typografie und Lautmalereien, wobei diese meist allgemeinverständlicher sind. Der hohe Symbolgehalt der Seiten ermögliche aber dennoch die Vermittlung vergleichsweise vieler Informationen und bedarf zugleich einer hohen Lesekompetenz.

Das Medium Manga ist in Japan inhaltlich stark differenziert und deckt jede Altersgruppe und jedes literarische Genre ab.

Dies rührt insbesondere aus den Magazinen, die sich je einer Zielgruppe verschreiben. Diese sind:. All diese an Zielgruppen orientierten Gattungen sind jedoch nicht mit der tatsächlichen Leserschaft gleichzusetzen.

Diese ist für jede der Gattungen oft vielfältig. Es haben sich auch Genres herausgebildet, die für das Medium bzw. Rekishi-Manga und speziell Jidai-geki beschäftigen sich mit japanischer Geschichte.

Salaryman-Manga beschäftigen sich in Form von Komödien und Dramen mit dem Berufsalltag des Durchschnittsjapaners, der auch die Zielgruppe des Genres ist, [64] [65] und eine Gruppe anderer Serien verschreibt sich in ähnlicher Weise handwerklichen, traditionellen oder ungewöhnlichen Berufen.

Auch Elemente, wie man sie in Abenteuer- und Rollenspielen findet, sind verbreitet. Das Feld erotischer Geschichten unterteilt sich in pornografische Hentai und eher erotische Etchi -Manga, wobei die Verwendung der Begriffe in Japan und dem Ausland unterschiedlich ist.

Erotische Geschichten und der relativ freizügige Umgang mit Sexualität in der Populärkultur haben in Japan eine lange Tradition, so gab es in der Edo-Zeit viele solche Ukiyo-e, Shunga genannt.

Jedoch gab es auch Zeiten, in denen solche Themen im Manga nicht vorkamen, was sich erst ab den er Jahren änderte, sodass keine direkte Verbindung von Shunga zu modernen erotischen Manga gezogen werden kann.

Zielgruppe der homoerotischen Geschichten sind in der Regel nicht homosexuelle Leser, sondern das jeweils andere Geschlecht.

Sexuelle Gewalt und Fetische werden vergleichsweise häufig thematisiert. Dies wurde von vielen Künstlern umgangen, indem die Figuren und ihre Genitalien kindlich gezeigt wurden.

Zusammen mit einem Ideal von erstrebenswerter Jugend, Naivität und Unschuld Kawaii beförderte das die Entstehung vieler erotischer und pornografischer Geschichten mit kindlichen Figuren und die Etablierung der Genre Lolicon und Shotacon.

Auch wenn die Auslegung der Gesetze gelockert wurde, blieb diese Strömung erhalten. Neben den rein fiktiven Geschichten gibt es Mangas mit Sachgeschichten sowie fiktive Erzählungen mit Bildungs- und Aufklärungsinhalten, beispielsweise in Form von eingeschobenen Erläuterungen.

Alte Serien zu Erdbeben und Nuklearkatastrophen wurden wieder aufgelegt und neue geschaffen, die sich mit dem plötzlich veränderten Alltag und den Gefahren des Unglücks auseinander setzten.

Während um mehrere Serien auch Auswirkungen auf den politischen Diskurs hatten, ist konkrete politische Kritik in Mangas jenseits allgemeiner pazifistischer oder ökologischer Botschaften heute selten.

Manche Serien folgen aber dem Werdegang von Politikern, wie dies ähnlich bei der Porträtierung anderer Berufe geschieht.

Und während manche Mangas kritisch mit Krieg und Militär umgehen, gibt es auch Magazine, deren Serien sich technischen oder strategischen Perspektiven widmen und ein Publikum von Technik- und Militär-Fans bedienen.

Autoren von Manga werden Mangaka genannt. Der Begriff wurde von Kitazawa Rakuten geprägt. Redaktionen sind in allen Sparten vor allem von Männern besetzt.

Auch die Arbeit als Assistent bei etablierten Mangaka vermittelt Erfahrung und Übung, um danach eigene Serien zu schaffen. Nicht wenige der Assistenten bleiben bei dieser Tätigkeit jedoch ein Leben lang.

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3 Gedanken zu “Manga Kultur”

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